David Bowie: The man who fell to earth

Yeah, David Bowie wird heute 60!

Wer hätte das gedacht, am meisten freue ich mich, dass Mr Bowie trotz jahrzehntelanger Exzesse weder durch Drogen noch durch AIDS seine Karriere vorzeitig beenden musste, sondern einer der ganz wenigen ist, der bis heute als Künstler zu überzeugen weiß, wie allein schon seine letzten beiden Alben „Heathen“ und „Reality“ beweisen. Bowie beweist zudem, dass es durchaus möglich ist, mit Würde und Stil zu altern. Ferner war er einer der ersten Popstars, die ihre Bisexualität öffentlich zelebrierten (genauer „try-sexuell“, Bowie: „I‘d try anything“), legendär sind etwa Bowies Affären mit Iggy Pop und Mick Jagger. Ebenfalls legendär war zumindest in den 70ern und 80ern der Kokain-Konsum von Bowie, man munkelt von einer line alle fünf Minuten..
Sehr zu empfehlen ist auch der Film „Velvet Goldmine“, welcher die Beziehung zwischen Bowie und (Iggy) Pop thematisiert sowie perfekt das 70er Glamrockfeeling rüberbringt. Übrigens lebte der „thin white duke“ Ende der 70er eine Zeit lang in Berlin, genauer in der Schöneberger Hauptstraße Nr.155.


2 Antworten auf „David Bowie: The man who fell to earth“


  1. 1 k.kate 09. Januar 2007 um 7:24 Uhr

    krass 60! ich kann und wills gar nicht glauben. :x

  1. 1 Happy Birthday James Newell Osterberg @ Cliff Cosmos Pingback am 30. Juli 2007 um 21:40 Uhr
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